(Geschrieben von Ron Graham)
„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.“ (1. Johannes 1:8). Jeder der sagt, er habe nicht gesündigt, lebt eine Lüge. In dem obigen Vers müssen wir beachten, dass Johannes auch sich selbst zur Menge der Sünder zählt. Er sagt, „wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben“. Das griechische Wort „ou“ bedeutet „kein“ und ist absolut und sehr nachdrücklich. Es ist als ob der Apostel jemanden gefragt hat, ob er sich für einen Sünder hält, und die Antwort war ein schallendes „NEIN!“.
„So verführen wir uns selbst.“ Auch hier zählt sich Johannes selbst zu der Masse, indem auch er sich selbst in die Irre führen würde, wenn er behaupten würde, er hätte keine Sünde. Wir erkennen einfach nicht die Wahrheit, wenn wir behaupten, dass wir sündlos sind. Johannes spricht in seinen Briefen zu Gläubigen in Christus, also spricht er zu mir und zu Ihnen; als Gläubige werden wir weiter sündigen, bis wir heimgerufen werden. Wenn Ihnen jemand etwas anderes sagt, so sind sie verführt.
„Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“ (1. Johannes 1:10). Wieder müssen wir zuerst verstehen, dass Johannes zu den Gläubigen in Christus spricht, und nicht zu den Verlorenen. In diesem Vers sagt uns Johannes, dass wir Jesus Christus zum Lügner machen, wenn wir behaupten, dass wir nicht gesündigt haben. Johannes sagt uns, dass Sein (Gottes) Wort nicht in jemandem sein kann, der sagt, er hätte nie gesündigt, oder auch nicht in jemandem, der behauptet, er sündige nicht mehr, seitdem er gerettet ist. Wieder stellt sich Johannes selbst in die Mitte seiner Aussage, indem er die Worte „wir” und „uns” benutzt. Es bedeutet auch, dass wir nicht Gottes Heiligen Geist in uns haben können, wenn wir behaupten, ein sündloses Leben zu führen, schon immer oder seitdem wir wiedergeboren sind. „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Epheser 2:8-9).
Nirgendwo in der Bibel wird uns gesagt, dass wir aufhören werden zu sündigen, wenn wir gerettet sind. „Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.“ (1. Johannes 2:1). Sehen Sie, wie widersprüchlich dieser Vers ist, wenn wir die Auslegung der Schrift vernachlässigen? „Meine Kinder” bezieht sich auf wiedergeborene Gläubige, und Johannes möchte, dass wir diesen Punkt genau verstehen. Wenn wir die Worte „damit ihr nicht sündigt” mit dem vorangegangenen Vers vergleichen, sehen wir, dass Johannes nicht das Sündigen gutheisst. Er sagt einfach, dass wir uns von der gewohnheitsmässigen Sünde abwenden sollen. Mit anderen Worten: Unser Leben soll nicht mehr ein einziges Fest der Sünde sein ohne einen Gedanken an die Folgen. Wenn das der Fall sein sollte, hat man die Erlösung verpasst.
„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.“ (1. Johannes 1:8). Jeder der sagt, er habe nicht gesündigt, lebt eine Lüge. In dem obigen Vers müssen wir beachten, dass Johannes auch sich selbst zur Menge der Sünder zählt. Er sagt, „wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben“. Das griechische Wort „ou“ bedeutet „kein“ und ist absolut und sehr nachdrücklich. Es ist als ob der Apostel jemanden gefragt hat, ob er sich für einen Sünder hält, und die Antwort war ein schallendes „NEIN!“.
„So verführen wir uns selbst.“ Auch hier zählt sich Johannes selbst zu der Masse, indem auch er sich selbst in die Irre führen würde, wenn er behaupten würde, er hätte keine Sünde. Wir erkennen einfach nicht die Wahrheit, wenn wir behaupten, dass wir sündlos sind. Johannes spricht in seinen Briefen zu Gläubigen in Christus, also spricht er zu mir und zu Ihnen; als Gläubige werden wir weiter sündigen, bis wir heimgerufen werden. Wenn Ihnen jemand etwas anderes sagt, so sind sie verführt.
„Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“ (1. Johannes 1:10). Wieder müssen wir zuerst verstehen, dass Johannes zu den Gläubigen in Christus spricht, und nicht zu den Verlorenen. In diesem Vers sagt uns Johannes, dass wir Jesus Christus zum Lügner machen, wenn wir behaupten, dass wir nicht gesündigt haben. Johannes sagt uns, dass Sein (Gottes) Wort nicht in jemandem sein kann, der sagt, er hätte nie gesündigt, oder auch nicht in jemandem, der behauptet, er sündige nicht mehr, seitdem er gerettet ist. Wieder stellt sich Johannes selbst in die Mitte seiner Aussage, indem er die Worte „wir” und „uns” benutzt. Es bedeutet auch, dass wir nicht Gottes Heiligen Geist in uns haben können, wenn wir behaupten, ein sündloses Leben zu führen, schon immer oder seitdem wir wiedergeboren sind. „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Epheser 2:8-9).
Nirgendwo in der Bibel wird uns gesagt, dass wir aufhören werden zu sündigen, wenn wir gerettet sind. „Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.“ (1. Johannes 2:1). Sehen Sie, wie widersprüchlich dieser Vers ist, wenn wir die Auslegung der Schrift vernachlässigen? „Meine Kinder” bezieht sich auf wiedergeborene Gläubige, und Johannes möchte, dass wir diesen Punkt genau verstehen. Wenn wir die Worte „damit ihr nicht sündigt” mit dem vorangegangenen Vers vergleichen, sehen wir, dass Johannes nicht das Sündigen gutheisst. Er sagt einfach, dass wir uns von der gewohnheitsmässigen Sünde abwenden sollen. Mit anderen Worten: Unser Leben soll nicht mehr ein einziges Fest der Sünde sein ohne einen Gedanken an die Folgen. Wenn das der Fall sein sollte, hat man die Erlösung verpasst.

